Dienstag, 8. November 2011

US: Proposed Copyright Bill Threatens Whistleblowing and Human Rights


EFF - Electronic Frontier Foundaltion weist in einem Beitrag auf die Bedrohung des Internets hin durch neue Bemühungen von Publishing Companies, vor allem im Musik- und Filmbereich, das Copyright so streng zu fassen, dass der Industrie Verfolgungen so leicht möglich werden, dass ein Teil der freien Kommunikation damit im Netz verhindert wäre. Die Wahrscheinlichkeit, dass es dabei nicht bliebe, sondern dieses Instrument über die Marktkontrolle hinaus benutzt wird, ist hoch.
Besonders die Möglichkeit, anonym kommunizieren zu können, in den USA seit den Federalist Papers eine gehütete Tradition, wäre in Gefahr, weil Provider leicht gezwungen werden könnten, ihre Logfiles zu öffnen und den Verfolgungsbehörden zu übergeben. Doch ohne gesicherte Anonymität geht ein wichtiger Aspekt möglicher Kritik und Warnung, whistle blowing, verloren und wird verhindert.
Die Marktüberlegungen der Unternehmer werden vorgeschoben, um den freien Kommunikationsfluss abzuwürgen.

Lesen Sie den Beitrag den Beitrag von Trevor Timm in EFF:
In the past week, the larger Internet community has joined EFF in sounding the alarm about the new copyright bill, now known as the Stop Online Piracy Act (SOPA), as it makes its way through the U.S. House. The bill threatens to transform copyright law, pushing Internet intermediaries—from Facebook to your ISP—to censor whole swaths of the Internet. SOPA could forever alter social networks, stifle innovation and creativity, and destroy jobs, which is why Rep. Zoe Lofgren wasn’t exaggerating when she said SOPA “would mean the end of the Internet as we know it."

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